Partnerschaft zwischen Hochschule Fresenius und RIMOWA

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Die Hochschule Fresenius in Köln hat eine Partnerschaft mit dem Luxusreisegepäckhersteller RIMOWA abgeschlossen. Die Kooperation bietet den Studierenden des Masterstudiengangs „Luxury Management (M.Sc.)“ eine Vielzahl von Aktivitäten und Projekten im Rahmen eines ganzheitlichen 360°-Ansatzes.

Die Partnerschaft umfasst Teamwork- und Praxisprojekte, Netzwerkveranstaltungen sowie Kurse und Impulsvorträge von Professoren für RIMOWA-Mitarbeitende. Prof. Dr. Barbara Lier, Leiterin der International Business School in Köln, betont die Freude über die Partnerschaft und die Bedeutung praxisorientierten Wissens und Netzwerkaufbaus für die Studierenden. Prof. Dr. Marc Paternot, Studiendekan des Studiengangs „Luxury Management“, ergänzt, dass die Partnerschaft es den Studierenden ermöglicht, ihre Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld anzuwenden und sich optimal auf die Herausforderungen der Luxusbranche vorzubereiten.

Der Masterstudiengang Luxury Management (M.Sc.) ist auf den sich gut entwickelnden Luxussektor ausgerichtet. Er vermittelt den Studierenden spezialisierte Managementkompetenzen in der Luxusbranche. Das Programm deckt umfassende Kenntnisse über Marketing, Vertrieb und Strategien für Luxusmarken und -produkte ab. Nach Abschluss des Masters sind die Absolventen bestens gerüstet für eine erfolgreiche Karriere in der anspruchsvollen Luxusbranche.

Die Hochschule Fresenius, mit Standorten in Deutschland und einem Studienzentrum in New York, gehört zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands und hat eine Tradition von 175 Jahren. RIMOWA ist ein renommierter Hersteller für hochwertiges Reisegepäck und steht seit 1898 für Qualität und Innovation. Die Partnerschaft zwischen der Hochschule Fresenius und RIMOWA bietet den Studierenden eine einmalige Gelegenheit, Einblicke in die Luxusbranche zu erhalten und praxisorientierte Erfahrungen zu sammeln. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Hochschule Fresenius (www.hs-fresenius.de) und von RIMOWA.

Basierend auf einer Pressemitteilung von Hochschule Fresenius vom 14.12.2023